Trampolin

 
 
TRAMPOLIN
Kinder aus psychisch- und suchtbelasteten Familien stärken
 
Trampolingruppe 2026
 
Veranstaltungsort:
Wird noch bekannt gegeben (entweder Neckargemünd oder Heidelberg
Termine:
23.07.26 16:00 – 17:30 Uhr Elternabend
Intensivphase in der 5. Woche der Sommerferien:
Di, 01.09.26  (9:00 – 12:30 Uhr)
Mi, 02.09.26  (9:00 – 12:30 Uhr)
Do, 03.09.26  (9:00 – 12:30 Uhr)
Weitere Gruppentermine:
Do, 17.09.26  (16:00 – 18:00 Uhr)
Do, 24.09.26  (16:00 – 18:00 Uhr)
Do, 01.10.26  (16:00 – 18:00 Uhr
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an weiterführenden monatlichen Treffen teilzunehmen.
Gruppenleitung:  Christiane Urmetzer (Dipl. Sozialpädagogin) 
       Mina Schäfer (M.Sc. Psychologie)
 
Anmeldung und Rückfragen zur Gruppe:

Quelle: Psychologische Beratungsstelle Neckargemünd

 
Psychologische Beratungsstelle Neckargemünd
Marktplatz 10
69151 Neckargemünd
 
 
 
Blaues Kreuz Heidelberg
Plöck 16-18
69117 Heidelberg
 

Trampolin Plus
Kinder mit psychisch belasteten
und suchtbelasteten Elternteilen
stärken
 
Inhalte:
Vermittlung von allgemeinen Informationen über die Erkrankung der Eltern
(Psychische Erkrankung oder Abhängigkeit)?
Was ist mit meinen Eltern los?
Hinführung zu psychischen Erkrankungen und Sucht in der eigenen Familie!
Sind andere Familien auch so?
Stärkung des Selbstbewusstseins!
Ich bin gut so wie ich bin!
Erwerb von Verhaltens-und Problemlösestrategien!
Was kann ich tun?
Mobilisierung und Nutzung von Hilfen!
Wer hilft mir?
 
Oft sind Kinder von suchtkranken Eltern auf sich allein gestellt oder müssen gar in vielen Lebensbereichen die "Elternrolle" übernehmen und für ihre Eltern sorgen. Hinzu kommt, dass sie das Verhalten ihrer Eltern nicht verstehen können und mit der Situation überfordert sind.
Ein/e Pädagoge/in bietet deshalb einen wöchentlichen Termin an, zu dem Kinder suchtkranker Eltern kommen können. Sie spielen hier, entfalten sich, bekommen Aufmerksamkeit und haben eine/n kompetente/n Ansprechpartner/in, der ihre Hintergründe und ihre besondere Problemstellung kennt.

Zusammenarbeit mit Eltern
Die Erfahrung zeigt, dass suchtkranke Eltern häufig deshalb Hilfsmöglichkeiten ablehnen, weil sie sich schämen und mit ihren Schuldgefühlen nicht zurecht kommen. Auch haben diese Eltern oft selbst nicht gelernt, was es heißt, sich um ein Kind zu kümmern und für eine kindgerechte Umgebung zu sorgen. Der/die Pädagoge/in trifft sich mit den Eltern und bringt ihnen bei, wie sie sich auf kindgerechte Weise um ihre Kinder kümmern können. Wichtig beim Umgang mit suchtkranken Eltern ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Pädagogen, Eltern und den Kindern.
Den Eltern wird dabei auch ein alternatives Leben in der Abstinenz vermittelt, was für sie eine Hilfe im Kampf gegen ihre Sucht ist.