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Quelle: Web Suchtberatung

Unser Leitbild

Unsere Einrichtung ist über die Evangelische Stadtmission Heidelberg Mitglied im

Quelle: Diakonie Baden
Diakonischen Werk Baden. Unsere Arbeit orientiert sich deshalb an den vom Diakonischen Werk Baden aufgestellten Richtlinien bezüglich der Ziele und des Handelns der Einrichtungen und Mitarbeiter/Innen. 
Die Ziele und das Handeln des Diakonischen Werkes Baden richten sich an dem Leitbild aus. Dieses erhalten alle Mitarbeitenden ausgehändigt.

Gott will, dass allen Menschen geholfen werde. 
(1. Timotheus 2,4)
Diakonie ist Teil der Kirche. Auf der Grundlage des Evangeliums stellen wir unser diakonisches Handeln in den Dienst der Menschen als würdige Geschöpfe Gottes. In der Kirche und gegenüber der Gesellschaft treten wir für das Zusammenwirken von Wort und Tat, Glaube und Handeln, Gottes- und Nächstenliebe ein.

Von Verwaltern verlangt man nichts anderes, als dass sie zuverlässig sind.
(1. Korinther 4,2)
Wir verpflichten uns, mit den Mitarbeitenden, finanziellen Mitteln, Zeitbudgets und unserer Umwelt verantwortungsbewusst umzugehen. Wir erschließen und verteilen Ressourcen für unsere Aufgaben und für die unserer Mitglieder. Wie wir unsere Arbeit finanzieren, muss unserem Selbstverständnis und unserer Identität entsprechen.

Suchet der Stadt Bestes.
(Jeremia 29,7)
Wir sind ein von der Kirche beauftragter und gesetzlich anerkannter Verband der freien Wohlfahrtspflege. Wir beteiligen uns an der Gestaltung von Staat, Gesellschaft und Politik zum Besten aller ihrer Glieder, besonders ihrer schwächsten. Wir gehen mit unseren sozialpolitischen und kirchlichen Partnern offen und kritisch um.

Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.
(Sprüche 31,8)
Gott hat dem Menschen die Verantwortung für sich selbst und seine Umwelt übertragen. Deshalb sind wir Menschen füreinander da. Wir tun den Mund auf für diejenigen, die nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sprechen. Unser Ziel ist ein gerechtes Gemeinwesen für alle. Wir setzen uns für Menschen in schwierigen Lebenslagen ein. Wir stärken Menschen in ihrer Eigenverantwortung für sich selbst.

Eine Menschenmenge – jeder ruft seine Güte aus, aber wer findet einen, der zuverlässig ist?!
(Sprüche 20,6)
Leitmotiv unseres Denkens und Handelns ist das Interesse unserer Mitglieder. Um zu wissen, was unsere Mitglieder wollen, sind wir im ständigen Kontakt und Informationsaustausch. Das ermöglicht die treuhänderische Interessenwahrnehmung und befähigt uns, die Einrichtungen in ihrer täglichen Arbeit und dem Bestreben nach Fortentwicklung der Hilfeangebote bestmöglich zu begleiten.

Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf. Niemand suche das seine, sondern was dem andern dient.
(1. Korinther 10, 23-24)
Als Dienstleister gehen wir individuell und praxisorientiert auf die Bedürfnisse unserer Mitgliedseinrichtungen ein. Unsere Leistungen erbringen wir nach klar definierten Standards. Durch Professionalität, Flexibilität und zeitliche Nähe garantieren wir ein hohes Leistungsniveau; dies sichern wir durch Qualitätsmanagement.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.
(1. Petrus 3,15)
Wir wollen Einfluss auf sozialpolitische Entscheidungen nehmen. Uns geht es um Lösungsmöglichkeiten für Menschen in Not. Durch Öffentlichkeitsarbeit greifen wir soziale Probleme auf, und die Menschen erfahren, was Diakonie ist und will. Wir möchten für den Dienst am Nächsten sensibilisieren, indem wir Menschen informieren und mit ihnen ins Gespräch kommen.

Ihr seid alle zusammen der Leib Christi, jeder einzelne von euch ist ein Teil davon.
(1. Korinther 12,27)
Wir schätzen und achten jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, unabhängig von ihrem/ seinem Arbeitsauftrag. Die Zusammenarbeit ist geprägt vom vertrauensvollen Umgang und von offenen Kommunikationsstrukturen. Wir fördern die beruflichen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch Personalplanung, Personalentwicklung und Mitarbeitergespräche tragen die Mitarbeitenden aktiv zur Organisationsentwicklung bei.

Zum Leitbild des Diakonischen Werkes Baden hat unsere Beratungsstelle folgende Ergänzungen entwickelt:

Wer sind wir?

Die Beratungsstelle für Suchtfragen ist eine Einrichtung der Suchtkrankenhilfe der

Quelle: BK
Evang. Stadtmission Heidelberg gGmbH. Die Evang. Stadtmission Heidelberg e.V. besteht seit 1862 und erfüllt in Heidelberg und Umgebung mit ca. 1.400 Mitarbeitenden vielfältige diakonische Aufgaben. Sie sieht es als ihren Auftrag an, „durch missionarisch-diakonische Dienste Menschen geistlich und praktisch zu helfen“ (§ 2 der Satzung). Dies tut sie in christlicher Verantwortung gegenüber Gott und unseren Mitmenschen im Sinne des doppelten Gebotes Jesu: „Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben ... und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Matth. 22, 36-40), indem sie menschliche Zuwendung, verbunden mit fachlicher Hilfe, anbietet. Ihre Arbeit ist konkreter Ort der Christus-Begegnung, nach dem Wort Jesu: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ (Matth. 25, 40).

In unserer Beratungsstelle arbeiten Menschen mit verschiedenen Berufen (Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Verwaltungsangestellte und Praktikanten) auf das Ziel hin, unseren Klienten/innen eine selbstbestimmte und abstinente Lebensweise zu ermöglichen.

Unser Angebot richtet sich an suchtkranke Menschen, die von Alkohol, Medikamenten oder Drogen abhängig oder glücksspielsüchtig sind. Zusätzliche körperliche, seelische oder soziale Störungen werden mitbehandelt.

Eine Abhängigkeitserkrankung erfasst immer den ganzen Menschen mit Leib, Seele und Geist, dazu im Kontext seines sozialen Umfelds. Unser christliches Verständnis vom Menschen erfordert deshalb einen ganzheitlichen Therapieansatz einer biopsychosozialen Medizin, die den ganzen Menschen mit allen seinen körperlichen, seelischen und sozialen Bezügen in den Mittelpunkt unserer therapeutischen Arbeit stellt.

Wir wollen unseren Klienten/innen helfen, ihren körperlichen Zustand zu verbessern, seelische Konflikte zu lösen, die sozialen Kontakte und Fähigkeiten zu entwickeln und sich beruflich zu (re)integrieren. Sucht ist das Gegenteil von Freiheit. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch das Recht und ein Bedürfnis nach selbstbestimmter Lebensgestaltung in sozialer Verantwortung hat. Wir achten die Würde aller Menschen, die sich uns anvertrauen.

Was bieten wir an?

Wir arbeiten auf der Basis eines wissenschaftlich begründeten Therapiekonzeptes, das anerkannte Behandlungsansätze und empirische Erkenntnisse berücksichtigt. Wir überprüfen dieses Konzept regelmäßig und entwickeln es in Abstimmung mit aktuellen Erfordernissen und neueren wissenschaftlichen Entwicklungen weiter.

Im Rahmen dieses Konzeptes bieten wir unterschiedliche Hilfeformen an 
(Vermittlung in Langzeittherapie, Vermittlung in Kurzzeittherapien, Vermittlung in ambulant-stationäre Kombinationstherapien, Vermittlung in Auffang- und Festigungsbehandlungen sowie Kriseninterventionen, Durchführung von ambulanter Therapie und dem ambulanten Teil einer Kombi-Therapie, psychosoziale Begleitung usw.). Wir arbeiten intensiv mit den Fachkliniken zusammen und stimmen das individuelle Angebot mit unseren Klienten ab. In der ambulanten Therapie legen wir mit unseren Patienten auf der Grundlage einer umfangreichen Diagnostik individuelle Therapieziele fest, die wir gemeinsam kontinuierlich überprüfen.

Unser therapeutisches und beraterisches Angebot ist vielseitig und versucht, unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten ebenso gerecht zu werden wie den mannigfaltigen Störungen und Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit einer Suchtkrankheit auftreten können. Jeder Klient/Patient hat einen festen Ansprechpartner, seinen Bezugsberater/-therapeuten.

Das Behandlungsangebot im Rahmen der ambulanten Therapie umfasst: Psychotherapie in Gruppen- und Einzeltherapie, Indikative Gruppen. Patienteninformation ergänzen dieses Angebot.

Wir beziehen die Angehörigen unserer Patienten in die Beratung/Therapie mit ein. In Familien- und Paargesprächen, bei Angehörigenseminaren werden wichtige Entwicklungen für die Zukunft angestoßen.

Wir bemühen uns, unsere Räumlichkeiten ansprechend zu gestalten, sie – auch unter ästhetischen Gesichtspunkten - weiter zu modernisieren, damit sich unsere Patienten/Klienten und unsere MitarbeiterInnen im geschützten Raum der Beratungsstelle wohlfühlen können. Eine kreative Atmosphäre ermutigt unsere Klienten/Patienten, eigene kreative Fähigkeiten (wieder) zu entdecken.

Regelmäßige seelsorgerliche Angebote der Kirchgemeinden in der Beratungsstelle und im Ort bieten die Möglichkeit zu Andacht und Besinnung.

Wie arbeiten wir?

Unsere Mitarbeiter, die über verschiedene Berufe und Lebenserfahrungen verfügen, arbeiten auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung in einem Team zusammen. Das Engagement, die Qualifikation und die Motivation unserer Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, ermöglicht die Weiterentwicklung unserer Beratungsstelle.

Im Interesse dieser Zusammenarbeit sind unsere Aufgaben in der Betreuung und Behandlung unserer Klienten/Patienten eindeutig beschrieben, werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Der Austausch untereinander in Teambesprechungen und durch Mitteilungen ist geregelt, damit wichtige Informationen nicht verloren gehen.

Wir dokumentieren unsere Arbeit in vielfältiger Form, machen sie damit überprüfbar und können auf diese Weise auch Leistungsträgern, Kliniken und Ärzten einen qualifizierten Bericht über die Beratung und Therapie geben.

Die Möglichkeiten von Supervision sowie Fort- und Weiterbildung werden von uns wahrgenommen, damit wir persönlich und fachlich unseren Klienten/Patienten möglichst gut helfen können.

Wir arbeiten an einer ständigen Verbesserung unserer Beratung und Behandlung. Wir haben dazu ein Qualitätsmanagement-System eingeführt, das eine geplante kontinuierliche Beratungs- und Therapieoptimierung zum festen Bestandteil unserer Arbeit macht. Im Rahmen dieses Systems werden die unterschiedlichen Belange, Bedürfnisse und Interessen unserer Partner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter berücksichtigt. Wir können damit auch flexibel auf neue Anforderungen, Rückmeldungen und wissenschaftliche Entwicklungen reagieren.

Mit wem arbeiten wir zusammen?

Wir streben eine vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit mit unseren Partnern an. Besonders wichtig ist uns dabei der persönliche Austausch im direkten Kontakt. Unter Einhaltung des Datenschutzes bemühen wir uns um einen zeitnahen und fachlich guten Informationsfluss zu allen Partnern.

Zu Ärzten, Krankenhäusern, Kliniken, Sozialdiensten der Betriebe, Vorgesetzten und auch Ämtern suchen wir im Einverständnis mit unseren Patienten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Mit Leistungs- und Kostenträgern stehen wir in einem regelmäßigen Austausch über fachliche, rechtliche und organisatorische Fragen der Beratung und Behandlung. Wir versuchen den Anforderungen der Leistungsträger und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu entsprechen.

Wir veranstalten Fachtagungen und Fortbildungen für Kollegen, Betriebe, Selbsthilfegruppen und andere interessierte Gruppen und beteiligen uns an Maßnahmen zur Suchtprävention. Wir beteiligen uns an der Forschung auf dem Gebiet der Sucht- und körperlichen Folgeerkrankungen und initiieren selbst Forschungsprojekte.

Mit Presse, Funk und Fernsehen arbeiten wir unter Schutz der Klientenrechte zusammen, um die Öffentlichkeit über die Behandlung von Suchtkrankheiten zu informieren und Vorurteile abzubauen.

Zu unseren ehemaligen Klienten und Patienten halten wir Kontakt, indem wir sie zu unserem jährlichen Treffen einladen; interessierte Klienten und Patienten können auch dreimal jährlich unsere Hauszeitschrift erhalten. Wir ermutigen unsere Klienten und Patienten, Selbsthilfegruppen zu besuchen, um auf diese Weise sich selbst und anderen Betroffenen zu helfen.
Unsere Einrichtung ist über die Evangelische Stadtmission Heidelberg Mitglied im Diakonischen Werk Baden. Unsere Arbeit orientiert sich deshalb an den vom Diakonischen Werk Baden aufgestellten Richtlinien bezüglich der Ziele und des Handelns der Einrichtungen und Mitarbeiter/innen

 
Veranstaltungen
Mo. 21.01.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr
Suchtberatung Wiesloch - offene Sprechstunde - Wiesloch
Suchtberatung Wiesloch
Mo. 21.01.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr
Suchtberatung Schwetzingen Schwetzingen
Schwetzingen - offene Sprechstunde
Mo. 21.01.2019, 16:30 bis 18:00 Uhr
Suchtberatung Heidelberg
Selbsthifegruppe für Betroffene und Angehörige
Mo. 21.01.2019, 19:00 bis 20:30 Uhr
Nußloch Nußoch
Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige
Mo. 21.01.2019, 19:00 bis 20:30 Uhr
Walldorf Walldorf
Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige

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